Was und wieviel kann ich beim Fasten trinken?

Der Fastenstoffwechsel belastet auch die Nieren. Damit diese nicht überlastet werden, sollten ca. 3 Liter Flüssigkeit pro Tag getrunken werden. Vorzugsweise Wasser.

Wasser
Wasser mit unter 100mg/l Natrium und weniger als 10mg/l Nitrat. Eine halbe Zitrone in das Wasser auspressen. Das schmeckt erfrischend und wirkt positiv auf den Säure-Basen-Haushalt.

Tee
Früchtetee belastet den Säure-Basen-Haushalt. Deshalb sollte weitgehend auf Früchtetee verzichtet werden.

Wohlschmeckende Alternativen sind: * Malwe * Französisches Eisenkraut (Verbene) * Pfefferminze * Fenchel * Zitronenmelisse * Apfelschalen * Anis * Zitronengras (Lemon)

Entspannungsfördernde Tee's sind: (besonders zum Einstieg ins Fasten) * Kamille * Zitronenmelisse * Lavendel

Achtung - Zu wenig?
Ein untrügliches Zeichen, das zu wenig getrunken wird, ist ein übel riechender und dunkler Urin. Dann auf jeden Fall deutlich mehr trinken, sonst werden die Nieren angegriffen!

Fruchtsaft
Zur Buchinger-Methode gehört einmal täglich ein Fruchtsaft. Am besten wäre frisch gepresst. Nicht pur trinken, ca. 1/3 Wasser dazu geben.

ProFasten Tipp
Jede Stunde ein großes Glas Wasser trinken, das ergibt über den Tag verteilt eine ausreichende Wassermenge, Tee zwischendurch zu sich nehmen. Bei Spaziergängen und Sport immer eine Flasche Wasser - am Besten mit frischem Zitronensaft versetzt - mitnehmen.

 

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